Verdi macht Stimmung gegen Helios

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Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat in der vergangenen Woche mit einer bundesweiten Aktionswoche ihrer Forderung nach einem Standort- und Beschäftigungssicherungsvertrag für die derzeit noch zum Rhön-Konzern gehörenden 40 Kliniken Nachdruck verliehen. Der Klinikkonzern Fresenius-Helios plant, 40 Krankenhäuser der Rhön-Gruppe zu übernehmen. Helios teilte auf Anfrage des Fachportals BibliomedManager jedoch mit, dass „ein solcher Vertrag derzeit kein Thema“ sei. „Prinzipiell gilt für Helios, dass Arbeitsbedingungen vor Ort ausgestaltet werden“, erklärte eine Unternehmenssprecherin.

Zuletzt fühlten sich Gewerkschafter durch den überraschenden Verkauf zweier Helios-Kliniken im Raum Leipzig vor den Kopf gestoßen. Sie fürchten, dass dadurch die Arbeitsbedingungen schlechter werden. Der Verkauf war nötig geworden, um Auflagen des Kartellamtes zu erfüllen. Da Helios in der Region zwei Rhön-Häuser übernehmen möchte, hätte sich andernfalls womöglich eine marktbeherrschende Stellung ergeben.

Lesen Sie den ausführlichen Hintergrundbericht über die Motive von Verdi in der „Story der Woche“ auf bibliomedmanager.de oder station24.de.

Autor

Dr. Stephan Balling

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