Bayern fördert Telemedizin mit knapp 350.000 Euro

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Das Land Bayern unterstützt das Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen mit knapp 350.000 Euro. Das ist die insgesamt dritte Förderung, die die Einrichtung erhält. Zuvor flossen bereits 750.000 Euro nach Bad Kissingen, heißt es in einer Mitteilung des Landesgesundheitsministeriums. „Wir wollen Telemedizin in ganz Bayern immer und überall verfügbar machen. Denn: Telemedizin ist Medizin mit Zukunft – zum Wohle der Patienten!“, sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml bei der Übergabe des Fördermittelbescheids.

Mit den Geldern wurden laut dem Ministerium unter anderem die Geschäftsstelle samt technischer Infrastruktur aufgebaut und eine Vernetzung der lokalen Akteure im Gesundheitswesen vorangetrieben. Auch erste Projekte seien damit bereits umgesetzt worden. In das Konzept neu integriert werde der sogenannte „Dialyse Manager“, ein Projekt, „mit dem die Versorgung von Nierenpatienten weiter verbessert wird.“ Zudem soll der „Vita Mentor“ Patienten zusätzliche Angebote und Hilfestellungen nach einem Reha-Aufenthalt bieten, so Huml.

Seit fast 20 Jahren fördert das Land Bayern nach eigenen Angaben telemedizinische Projekte und stellte dafür insgesamt etwa zwölf Millionen Euro zur Verfügung. Bisher gibt es sechs vom Freistaat unterstützte Telemedizin-Netze.

 

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