Cellitinnen übernehmen Malteser Krankenhaus St. Hildegardis in Köln

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Cellitinnen übernehmen Malteser Krankenhaus St. Hildegardis in Köln
© Malteser

Die Stiftung der Cellitinnen wird neuer Träger des Malteser Akutkrankenhauses St. Hildegardis in Köln. Über die Höhe des Kaufpreises machten beide Unternehmen keine Angaben. Das 233-Betten-Haus mit 400 Mitarbeitern ist eines von sechs Akukrankenhäusern, von denen sich die Malteser trennen. Altenhilfe und Pflege sowie alle weiteren Aktivitäten der Malteser in der Region werden einer Pressemitteilung zufolge unverändert fortgeführt. Der Vollzug des Vertrags steht noch unter dem Vorbehalt der "üblichen behördlichen Zustimmungen". 

Die Stiftung der Cellitinnen e.V. betreibt insgesamt vier Akutkrankenhäuser, drei davon im Kölner Stadtgebiet. "Als christlicher Krankenhausverbund fühlen wir uns diesem Krankenhaus in unserer unmittelbaren Nachbarschaft schon seit Jahrzehnten verbunden", sagte Dieter Kesper, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung der Cellitinnen e.V.. Das St. Hildegardis habe im 20. Jahrhundert über 60 Jahre lang in Trägerschaft der Cellitinnen gestanden, die historisch und ideell mit den Cellitinnen nach der Regel des hl. Augustinus in der Severinstraße verbunden seien. "Daher war es für uns keine Frage, ob wir uns eine Trägerschaft vorstellen könnten", erklärt der Vorstandsvorsitzende.

Bezüglich des Krankenhauses Seliger Gerhard in Bonn und der dazugehörigen Einrichtungen befinden sich die Malteser der Presseinfo zufolge "in sehr guten Gesprächen mit geeigneten neuen Trägern".

Autor

 Florian Albert

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