Die Paracelsus Kliniken richten zum März eine zentrale Stabsstelle für Prozess- und Organisationsmanagement ein. Die Verantwortung übernimmt Sandra Stöckig.
Mit der neuen Funktion bündelt der Klinikverbund konzernweite Abläufe und entwickelt sie weiter. Ziel ist es, Prozesse zu vereinheitlichen und die Steuerung über Standorte und Leistungsbereiche hinweg zu verbessern.
Stöckig soll standortübergreifende Projekte steuern, Abläufe vereinfachen und Teams bei der Umsetzung von Veränderungen unterstützen. Die Klinikgruppe will Doppelstrukturen reduzieren und mehr Ressourcen in die direkte Versorgung bringen. Verbesserungen sollen sich spürbar im Alltag bemerkbar machen. Die neue Stabsstelle soll dazu beitragen, Prozessketten klarer zu definieren und Schnittstellen transparenter zu machen. Messbare Ergebnisse und einheitliche Qualitätsmaßstäbe stehen im Mittelpunkt.
cs
