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Universitätskliniken

Elektronische Patientenakte ist Teil der Hightech-Strategie

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Die neue Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung beinhaltet auch die Förderung forschungskompatibler, elektronischer Patientenakten (ePA). Darauf hat der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) gestern hingewiesen. Bis zum Jahr 2025 soll an allen Uniklinken eine solche ePA eingesetzt werden. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat die Hightech-Strategie gestern vorgestellt.

Die Deutsche Hochschulmedizin arbeitet bereits seit einiger Zeit an den Grundlagen für eine vernetzte elektronische Patientenakte, die auch an die klinische und biomedizinische Forschung angebunden sein wird. „Mit dieser Unterstützung der Bundesregierung könnten wir das Ziel einer vernetzten Patientenakte, die den Ärzten alle für die Behandlung relevanten Informationen liefert und gleichzeitig das neueste Forschungswissen zur Verfügung stellt, noch schneller erreichen“, so der VUD-Vorsitzende Michael D. Albrecht. Dies werde ein „wesentlicher Beitrag“ dafür sein, auch die weiteren Ziele der Hightech-Strategie umzusetzen. So sollen zum Beispiel neue Wirkstoffe gegen Krebs zügig zum Patienten gelangen.

Derzeit werden die Grundlagen für die forschungskompatible ePA im Rahmen der Medizininformatik-Initiative des Bundesforschungsministeriums geschaffen. Universitätskliniken entwickeln hierzu IT-Konzepte für einen standortübergreifenden Datenaustausch zwischen Forschung und Versorgung. Die Aktivitäten müssen nun in die Patientenversorgung gebracht und insbesondere mit den Aktivitäten von Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen und anderen Krankenhausträgern vernetzt werden.

Autor

 Hendrik Bensch

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