Kirchliche Krankenhäuser in NRW

Bischoff Genn fordert mehr Landesmittel

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Der Bischof von Münster, Felix Genn, fordert vom Land Nordrhein-Westfalen eine solide Finanzierung der Investitionskosten für kirchliche Krankenhäuser. In einem legt der Bischof dar: „Die Finanzierung unserer Krankenhäuser muss auch unter schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen auskömmlich sein.“ Die kirchlichen Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen leisteten einen unverzichtbaren Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung der Menschen.

Eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) aus dem Jahr 2016 hatte den Krankenhäusern in NRW einen jährlichen Investitionsbedarf von etwa 1,5 Milliarden Euro konstatiert. Laut dem Beitrag deckt das Land „nur gut 500 Millionen Euro dieser Investitionskosten, sodass eine Förderlücke von rund einer Milliarde Euro offen bleibt. Schaut man nur auf die freigemeinnützigen Krankenhäuser (…) liegt die Förderlücke bei etwa 650 Millionen Euro im Jahr.“ Und weiter: Landesregierung und Parteien hätten zuletzt signalisiert, in der bei der Investitionskostenfinanzierung der Krankenhäuser nachzulegen.

In NRW gibt es 168 katholische Krankenhäuser sowie 21 Fachkrankenhäuser und 12 Fachkrankenhäuser für Psychologie und Neurologie in katholischer Trägerschaft.

Autor

 Mark Sleziona

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