Bitkom Umfrage

Deutsche offen für Digitalisierung ihrer Patientendaten

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© iStock.com/PashaIgnatov

Viele Deutsche haben ein Interesse daran, ihre Patientendaten in digitaler Form zu erhalten. 43 Prozent würden ihre Untersuchungsergebnisse, wie zum Beispiel MRT-Befunde, künftig gerne in dieser Form erhalten, hat eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom und der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) ergeben. 32 Prozent haben laut Umfrage ihre Ergebnisse schon einmal auf CD bekommen. Auch der elektronischen Patientenakte sind viele gegenüber aufgeschlossen. Rund zwei Drittel (60 Prozent) wollen die elektronische Patientenakte nutzen. In ihr sollen Daten, die in Arztpraxen, Kliniken oder anderen Gesundheitseinrichtungen anfallen, zukünftig elektronisch gespeichert werden.

Die Deutschen sind aber auch Szenarien gegenüber offen, die noch etwas weiter in der Zukunft liegen: Operationen, die von Spezialisten aus der Ferne unterstützt werden, kann sich etwa jeder Zweite (48 Prozent) für sich selbst vorstellen. Mit mehr Vorbehalten sehen die Patienten hingegen die telemedizinische Überwachung ihres Gesundheitszustands. Jeder Dritte (31 Prozent) hält dieses Szenario künftig für sich selbst für denkbar. In einer Bitkom-Umfrage im vergangenen Jahr hatten zudem 60 Prozent angegeben, dass sie sich eine Behandlung durch Operations-Roboter vorstellen könnten.

Autor

 Hendrik Bensch

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