Als "realitätsfern" bezeichnet Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) Vorschläge für eine deutliche reduzierte Zahl von Krankenhäusern in Deutschland und im Freistaat. Es sei schwer vorstellbar, alle Behandlungen nur noch in großen Behandlungszentren in den Ballungsräumen durchführen zu lassen, sagt Huml im Interview des Fachmagazins f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus (September-Ausgabe). Das vom bayerischen Kabinett bereits verabschiedete Rettungspaket für Krankenhäuser mit weniger als 150 Betten verteidigt Huml mit Verweis auf die Bedingungen für zusätzliche Fördergelder und die Situation in dünn besiedelten Gebieten.
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