18. Nationales DRG-Forum

ePA: Ende des Wildwuches?

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ePA: Ende des Wildwuches?
© iStock.com/PashaIgnatov

„Einweisen! Zuweisen! Überweisen!“ Die Begriffe sprechen eine verräterische Sprache. Da ist keine aktive Rolle für den Patienten vorgesehen. Der wird aber immer souveräner und entwickelt sich inzwischen auch schon in Richtung Konsument. Dieser Trend wird sich in Zukunft verstärken. Zum einen können Patienten heute leichter an Informationen gelangen. „Dr. Google“ und das Internet machen´s möglich. Das war vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar. Zum anderen haben wir bisher in der überwiegenden Zahl 70-jährige und Ältere aus der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsgenerationen behandelt, die mit Entbehrungen und Mangel aufgewachsen sind. Ihre Erwartungshaltung ist maßgeblich durch diese Erfahrung geprägt.

Die künftig mehrheitlich auf die Gesundheitsanbieter zukommenden Menschen sind in den Zeiten des Wirtschaftswunders sozialisiert und von Jugend an eine aktive Konsumentenrolle gewohnt. Aktive Patienten wollen das Heft des Handelns soweit wie möglich in der Hand behalten. Dazu gehört ganz vorneweg, dass sie über sie betreffende Informationen selbst bestimmen.

Was bedeutet das für die Zukunft der elektronischen Patientenakte? Und welche Rolle spielen dabei die schon auf dem Markt befindlichen Anwendungen? Gibt es einen Konzentrationsprozess? Werden die Krankenkassen auch künftig kräftig mitmischen? Darum geht es im Digital-Forum „ePA – Ende des Wildwuchses?“ auf dem 18. Nationalen DRG-Forum. Es diskutieren:

  • Jan Neuhaus (DKG)
  • Rainer Höfer (GKV-Spitzenverband)
  • Dirk Heidenblut (SPD)
  • Jan Becker (Vamed)
  • Moderator: Prof. Heinz Lohmann

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