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Acht ostwestfälische Krankenhäuser fordern Ausgleichszahlungen

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Acht ostwestfälische Krankenhäuser fordern Ausgleichszahlungen
© ©Werner Krueper Fotografie

Acht Krankenhäuser aus Ostwestfalen untermauern die Forderung der Krankenhausgesellschaften nach einem Finanzierungskonzept bis zum Jahresende. Falls sich das Bundesgesundheitsministerium (BMG) am 24. Februar nicht für eine Liquiditäts- und Budgetsicherung der Krankenhäuser für das Jahr 2021 entscheide, drohe vielen Krankenhäusern der wirtschaftliche Kollaps, heißt es in einer Pressemitteilung des Klinikums Gütersloh, des Sankt Elisabeth Hospitals Gütersloh, des Klinikums Bielefeld, des Franziskus Hospitals Bielefeld sowie des Mathilden Hospitals Herford, des Sankt Vinzenz Hospitals Rheda-Wiedenbrück, des Marienhospitals Oelde und des Klinikums Halle.

Für alle acht betroffenen Kliniken und Krankenhäuser sinken demnach die Erlöse und Umsätze "massiv durch die verringerten Belegungen". Michael Ackermann, Geschäftsführer des Klinikums Bielefeld, sagt: "Wir benötigen für das gesamte Jahr 2021 wirtschaftliche Stabilität und Planungssicherheit mit einem Finanzierungskonzept bis zum Jahresende und nicht nur im 14-Tages-Rhythmus." Die Kliniken sprechen sich für einen Ganzjahresausgleich aus, bei dem die Liquiditätshilfe auf 90 Prozent der Ausgleichszahlungen des vergangenen Jahres begrenzt wird und die Ausgleichszahlungen am Ende des Jahres abgerechnet werden.

Autor

 Florian Albert

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