Baden-Württemberg

Deutlich weniger stationäre Behandlungen als 2019

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Deutlich weniger stationäre Behandlungen als 2019
© pixabay/sirigel

In Baden-Württembergs Krankenhäusern wurden 2021 noch einmal weniger Patient:innen stationär behandelt als 2020. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg mitteilt, war die Zahl mit rund 1,88 Millionen stationären Behandlungen knapp 3.100 Fälle (also 0,2 Prozent) geringer als im Vorjahr. Damit habe sich der pandemiebedingte Rückgang um 267.000 Patient:innen von 2020 im Vergleich zu 2019 nochmals leicht vergrößert. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lagen sowohl die Zahl der Patient:innen als auch die Zahl der Behandlungstage 2021 um mehr als zwölf Prozent unter dem Niveau von 2019.

Die Zahl der im Jahresdurchschnitt 2021 in baden-württembergischen Krankenhäusern aufgestellten Betten sei mit rund 54.200 Betten gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben, während die Zahl der Intensivbetten um 151 Betten auf 3.146 gestiegen sei. Konstant blieb ebenfalls die durchschnittliche Verweildauer der Patient:innen - sie liegt bei 7,2 Tagen.

Der Zuwachs des ärztlichen Personals an den Krankenhäusern des Landes habe sich 2021 mit einem leichten Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zu 2020 fortgesetzt.

Autor

 Lena Reseck

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