Osnabrück Healthcare Accelerator

Healthcare Startups gesucht

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Healthcare Startups gesucht
Katharina Lutermann und Oliver Volckmer vom OHA freuen sich auf viele Bewerbungen von Startups, die ihre Idee im Gesundheitsbereich voranbringen wollen. © WFO/ Ingmar Bojes

Der Osnabrück Healthcare Accelerator (OHA) unterstützt junge Gründer mit ihren Ideen für das Gesundheitswesen. Bis zum 7. November läuft die Bewerbungsphase. Der erste Pitch-Day, bei dem sich die Startups mit ihrer Idee den Gesellschaftern und Kooperationspartnern präsentieren können, findet am 19. November statt. Für den ersten Förderzeitraum von Januar bis Juni 2022 werden dann drei bis fünf Startups ausgewählt. In dieser Zeit bietet der OHA Seminare und Workshops, individuelle Coaching- und Mentoringangebote, kostenlose Büroinfrastruktur im Osnabrücker Hafen sowie ein großes Unterstützungsnetzwerk.

Die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) übernimmt als Initiatorin des neuen Accelerators die Federführung und hat bereits ein Netzwerk aufgebaut. „Wir bringen im OHA Startups mit der etablierten (Gesundheits-)Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um das Gesundheitswesen von morgen aktiv mitzugestalten und Osnabrück zur Modellregion für Innovation in der Gesundheitsversorgung zu entwickeln“, sagt Ralf Minning, Geschäftsführer des OHA und der WFO.

Das Gründungszentrum ist als Public Private Partnership organisiert und wird auch von einer Beteiligungsgesellschaft mit über 30 privaten Akteuren getragen, darunter Kliniken, niedergelassene Ärzte, Unternehmen aus der Gesundheitsbranche, IT-Firmen sowie Rechts- und Strategieberatungen. Sie bringen sich nicht nur finanziell sondern auch inhaltlich als Mentoren ein. "Davon können Startups unglaublich profitieren, gleichzeitig lernen wir sehr viel von den neuen Ansätzen der Entrepreneure", sagt Jan-Felix Simon, Geschäftsführer der Beteiligungsgesellschaft. Mit dem Gesundheitscampus von Hochschule und Universität Osnabrück arbeitet der OHA im Rahmen der Startup School ebenfalls zusammen. "Hier wollen wir den Gründungsfunken entzünden und die Studierenden an unternehmerisches Denken heranführen", sagt Startup-Managerin Katharina Lutermann. Denn viele junge Menschen hätten Verbesserungsideen für die Patientenversorgung oder für neue Arbeitsweisen im Gesundheitswesen. Häufig fehle aber neben Wissen und Erfahrung auch der Mut, die Innovationen umzusetzen. 

 

Autor

 Luisa-Maria Hollmig

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