Jahresbilanz

Kliniken Frankfurt-Main-Taunus mit 1,6 Millionen Euro im Minus

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Kliniken Frankfurt-Main-Taunus mit 1,6 Millionen Euro im Minus
© Pixabay/geralt

Der größte kommunale Klinikverbund der Rhein-Main-Region, die Kliniken Frankfurt-Main-Taunus, hat das vergangene Wirtschaftsjahr mit einem Minus von rund 1,6 Millionen Euro abgeschlossen. Das ist ein besseres Ergebnis als 2018 - damals lag der Klinikverbund noch mit 3,5 Millionen Euro im Minus. Wie der Verbund mitteilt, zeigen sich Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschaftervertreter zufrieden mit der Entwicklung der vergangenen Jahre und werten sie als deutliches Zeichen für den Erfolg des 2016 gegründeten Verbundes. Ziel sei jedoch weiterhin, wie bei Verbundgründung im Konsortialvertrag festgehalten, ein positives Jahresergebnis zu erreichen. An den drei Krankenhäusern des Verbundes in Frankfurt-Höchst, Bad Soden und Hofheim wurden insgesamt 60.000 Patienten stationär und 122.000 Patienten ambulant versorgt. Der Gesamtumsatz lag mit 330 Millionen Euro um 15 Millionen Euro über dem des Vorjahres. „Noch haben wir den Sprung in die schwarzen Zahlen zwar nicht geschafft. Doch die Tatsache, dass wir unser Defizit erneut verringern konnten, zeigt, dass wir mehr und mehr Synergieeffekte schaffen und dadurch Kosten reduzieren. Als einzelnes Krankenhaus wäre dies so nicht möglich“, so Martin Menger, Vorsitzender der Geschäftsführung. 

Autor

 Lena Reseck

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