Klinikmarkt

Katholische Kliniken im Ruhrgebiet wollen fusionieren

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Katholische Kliniken im Ruhrgebiet wollen fusionieren
© iStock.com/webphotographeer

Die Träger der St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund, der St. Lukas Gesellschaft Dortmund, des Marienkrankenhauses Schwerte und des Katholischen Klinikums Lünen-Werne wollen sich zusammenschließen. Betroffen sind zehn Krankenhausstandorte (3.400 Betten), vier Altenheime (400 Plätze) und eine Jugendhilfeeinrichtung (175 Plätze). Mit einem Jahresumsatz von über 800 Millionen Euro würde einer der größten freigemeinnützigen Verbünde Deutschlands entstehen (s. auch f&w-Curacon-Klinikranking).

"Wir sind der Überzeugung, dass wir die medizinischen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam besser bewältigen können und dass die Patienten in der Region durch den Zusammenschluss von einer noch besseren medizinischen Versorgung profitieren“, heißt es in einer Pressemitteilung. Die vier Partner arbeiten demnach schon seit einigen Jahren in der Krankenpflegeschule Canisius Campus gut zusammen. Das Bundeskartellamt prüft das Vorhaben bereits.

Dass nach der Schockstarre wegen der Corona-Krise wieder mehr Bewegung in den Krankenhausmarkt kommt, zeigt das neue f&w-Curacon-Fusionsradar. 2020 könnte demnach ein sehr starkes Jahr für Transaktionen werden.

Autor

 Florian Albert

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