Mühlkreiskliniken schließen 2019 positiv ab

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Mühlkreiskliniken schließen 2019 positiv ab
© Mühlenkreiskliniken

Die Mühlenkreiskliniken haben das Geschäftsjahr 2019 mit einem Jahresüberschuss nach Steuern und Abschreibungen in Höhe von 568.000 Euro abgeschlossen. Der Umsatz stieg von 382 Millionen Euro (2018) auf 405 Millionen Euro im Jahr 2019, teilte das Unternehmen mit. Die Zahl der stationär versorgten Patienten konnte von 75.572 auf  75.771 leicht gesteigert werden. Das EBITDA (das Jahresergebnis vor Steuern und Abschreibungen) war mit 13,1 Millionen Euro hingegen rückläufig und sank gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Millionen Euro.

„Die Mühlenkreiskliniken haben sich im Jahr 2019 in einem sehr angespannten Marktumfeld positiv behauptet. Im Jahr 2019 standen Kliniken und Krankenhäuser bundesweit unter einem erheblichen Kostendruck. Wesentlicher Grund hierfür ist die gesetzlich festgelegte Personaluntergrenze. Ohne eine Lockerung des stetig steigenden Kostendrucks und ohne ein breites Investitionsprogramm für Kliniken und Krankenhäuser wird das Gesundheitssystem in der bisherigen Form und Struktur nicht weiter existieren können“, sagt der Vorstandsvorsitzende Olaf Bornemeier. In der aktuellen Lage der Corona-Krise sei es nun wichtig, die Balance zwischen dem normalen Krankenhausbetrieb und der kurzfristigen Möglichkeit, viele Covid-Patienten gleichzeitig zu behandeln und zu beatmen, auszuloten. 

Autor

 Florian Albert

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