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Patientenfürsprecher fordern Standards

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Patientenfürsprecher fordern Standards
© iStock.com/FredFroese

Der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK) fordert einen einheitlichen Rahmen für die Ausbildung und Tätigkeit der Patientenfürsprecher. 

Mehrwert und Wirksamkeit der Patientenfürsprache sind unbestritten, so Detlef Schliffke, der 1. Vorsitzende des Verbandes. Völlig unverständlich sei es deshalb, dass es noch keine bundesweit einheitlichen Regelungen für Berufung, Organisation und Tätigkeit von Patientenfürsprechern gibt. 

Um ihre Tätigkeit optimal ausüben zu können, müssen Patientenfürsprecher an den Orten ihrer Tätigkeit gut und barrierefrei erreichbar und auf den Informationskanälen und -plattformen ihrer Kliniken sichtbar sein. Wichtig sei zudem eine nach einheitlichen Kriterien gestaltete und auf Mindeststandards aufbauende Aus- und Weiterbildung. Hier verweist der Verband auf sein durch das Gesundheits- und Sozialministerium des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Qualifizierungsprogramm für Patientenfürsprechende in NRW. Zudem sollte für die meist ehrenamtlich tätigen Patientenfürsprecher eine angemessene Vergütung sichergestellt sein.

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