Corona

Patientenschützer fordern "2-G-Statusradar"

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Patientenschützer fordern "2-G-Statusradar"
Impfung © Biontech

Die Stiftung Patientenschutz fordert, dass Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen die Quoten der Geimpften und Genesenen beim Personal veröffentlichen. Da es keine bundesweit geltende tägliche Testpflicht gebe, würde in Kliniken und Pflegeeinrichtungen nicht einmal "3G" gelten. "Kranke und Pflegebedürftige brauchen Transparenz, um das Infektionsrisiko einschätzen zu können", so Eugen Brysch, Vorstand der Stiftung, gegenüber dem RND. Daher müsse durch den Bund eine Berichtspflicht über den 2G-Status im Infektionsschutzgesetz festgeschrieben werden. Der Statusradar müsse dann tagesaktuell auf den Internetseiten der Dienste und Häuser veröffentlicht werden. 

Die Evangelische Heimstiftung (EHS) geht sogar einen Schritt weiter und fordert eine Impfpflicht für Mitarbeitende in Pflegeheimen. Während die Impfquote bei Bewohnern bei nahezu 100 Prozent liege, seien beim Pflegepersonal nur 70 Prozent geimpft. Für die Heimstiftung sei es nicht zu verantworten, dass alte Menschen trotz Impfung angesteckt werden und schwer erkranken, weil einige Beschäftigte nicht geimpft sind, heißt es in einer Stellungnahme

Autor

 Luisa-Maria Hollmig

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