Corona

Spahn will neues Versorgungskonzept für Kliniken

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will ein neues Versorgungskonzept für Kliniken einführen, um in der Corona-Krise Behandlungskapazitäten für sämtliche Patienten zu sichern. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Demnach sei Ziel, mit den Ländern einen neuen Rahmen für die Versorgung zu geben. Im nächsten Schritt sollen wieder 75 Prozent des Klinikbetriebs für Nicht-Corona-Behandlungen zur Verfügung stehen und 25 Prozent weiterhin für Corona-Patienten bereit- und freigehalten werden.

Spahn reagiere damit auf Hinweise, wonach die Zahl der Patienten, die wegen eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts in den Notaufnahmen behandelt werden, zurückgeht. Es sei ein Zeichen dafür, dass sich Patienten trotz schwerer Erkrankung aus Angst vor einer Infektion nicht behandeln lassen, sagte er. Das Gleiche gelte auch für chronisch Kranke oder Patienten, die keine Vorsorgeuntersuchungen mehr machen lassen.

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