Anmerkungen zu dem Urteil des BGH vom 4. 8. 2000 sowie zu der gemeinsamen Empfehlung

Beurteilung der Entgelthöhe für nichtärztliche Wahlleistungen unter Berücksichtigung des Begriffs der "Angemessenheit"

  • Recht
  • 01.03.2002

Pflege- & Krankenhausrecht

Ausgabe 3/2002

Problemstellung
Bekanntlich hat der BGH mit seinem Urteil vom 4. 8. 2000 (1) über die Angemessenheit der nichtärztlichen Wahlleistungsentgelte mit der bisherigen Rechtsprechung der Instanzgerichte gebrochen. Grundlage des Urteils ist die pflegesatzrechtliche Vorschrift des § 22 Abs. 1 Satz 3, 1. HS Bundespflegesatzverordnung (BPflV), nach welcher die Entgelte für Wahlleistungen in keinem unangemessenen Verhältnis zu den Leistungen stehen dürfen.
Vergleicht man die Auslegung des Begriffs der…

Vollständigen Artikel lesen? Jetzt einloggen oder Zugriff erhalten

Login

Autor

Ähnliche Artikel

f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus

Die Fachzeitschrift für das Management im Krankenhaus

Erscheinungsweise: monatlich

Zeitschriftencover

Empfehlung der Redaktion

Entgeltverhandlungen 2018: Was Krankenhäuser jetzt wissen müssenm

Kontakt zum Kundenservice

Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
Mo - Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

Senden Sie uns eine E-Mail:
info@bibliomedmanager.de

Häufige Fragen und Antworten finden Sie im Hilfe-Bereich