Die Begriffe „Vertrieb“ und „Kunde“ finden im Krankenhaus selten und ungern Anwendung. Warum ist das so, fragen die Autoren und plädieren für eine andere Sichtweise in Bezug auf Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit. Dabei sei als Kunde nicht nur der Patient anzusehen, sondern auch der niedergelassene Arzt – 60 Prozent der Patienten eines Krankenhauses werden von ihm eingewiesen. Es lohne sich also, in einen strukturierten Dialog mit den Einweisern zu treten. Dies kann über die Etablierung eines…
Reden hilft
f&w
Vollständigen Artikel lesen? Jetzt einloggen oder Zugriff erhalten