Absichtserklärung

Kliniken in Braunschweig und Wolfenbüttel planen engere Zusammenarbeit

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Die Aufsichtsratsvorsitzenden der beiden kommunalen Krankenhäuser, Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth (vorne links) und Wolfenbüttels Bürgermeister Thomas Pink (vorne rechts), unterzeichnen eine gemeinsame Absichtserklärung im Beisein der beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert (Klinikum Braunschweig, links) und Axel Burghardt (Klinikum Wolfen-büttel, zweiter von rechts) sowie des Ärztlichen Direktors Professor Dr. Dirk Hausmann (Klinikum Wolfenbüttel, rechts). © Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe

Das Klinikum Braunschweig und das Klinikum Wolfenbüttel wollen künftig stärker kooperieren. Die Aufsichtsratsvorsitzenden der beiden kommunalen Krankenhäuser haben hierzu eine Absichtserklärung unterschrieben, heißt es in einer Mitteilung. Bereits jetzt arbeiten die beiden Kliniken unter anderem in der Mikrobiologie, hygieneärztlichen Betreuung und Pathologie zusammen. Zukünftige Kooperationen könnten unter anderem bei Schlaganfall-, Krebs- und Herzbehandlungen stattfinden.

Mit fast 1.500 Planbetten und fast 4.000 Mitarbeitern ist das Klinikum Braunschweig nach eigenen Angaben einer der größten Arbeitgeber in der Region. Das Klinikum Wolfenbüttel behandelt in seinen sechs Kliniken sowie kooperierenden Praxen jährlich mehr als 15.000 Patienten stationär und rund 16.000 ambulant.

Autor

 Hendrik Bensch

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