Einigung mit Verdi

Erster einheitlicher Entgelttarifvertrag bei Paracelsus

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v.l.n.r.: Peter Schnitzler, Geschäftsführer Finanzen und Controlling, Sven Bergelin, ver.di-Verhandlungsführer und Gero Skowronek, Geschäftsführer Personal und Recht. © Huvermann

Nach über zweijährigen Verhandlungen haben sich die Paracelsus-Kliniken und die Gewerkschaft Verdi auf einen einheitlichen Entgelttarifvertrag geeinigt. Der Vertrag gilt ab dem 1. Juni konzernweit für alle Einrichtungen im Akut- und Rehabereich, teilten die Paracelsus-Kliniken mit. Bisher gab es für die etwa 5.000 Beschäftigten 38 verschiedene Entgeltregelungen.

Mit dem Abschluss des Tarifvertrags ist auch eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent ab April vorgesehen. Im September erhöht sich das Gehalt um weitere 2,5 Prozent. Das Weihnachtsgeld beträgt in diesem Jahr 55 Prozent einer Monatsvergütung, zusätzlich gibt es für alle Beschäftigten 300 Euro Urlaubsgeld. „Wir haben mit dem einheitlichen Entgelttarifvertrag ein positives ordnungspolitisches Instrument geschaffen, das die Belange der Beschäftigten sowie des Unternehmens auf konstruktive und ausgewogene Weise berücksichtigt“, sagte Gero Skowronek, Geschäftsführer Personal und Recht der Paracelsus-Kliniken.

Autor

 Hendrik Bensch

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