Eine aktuelle Forschungsstudie der Harvard University (USA) und der Hochschule Stralsund bestätigt die Thesen, dass künstliche Intelligenz die individuelle Lebensdauer und Gesundheit bestimmen kann. Anhand von Röntgenaufnahmen des Brustkorbs haben die Forscher untersucht, ob sich diese auch zur Untersuchung der Langzeit-Sterblichkeit nutzen lassen. Ein selbstentwickeltes künstliches neuronales Netzwerk kann die Bilddaten der Röntgenaufnahmen auswerten und die Wahrscheinlichkeit zu versterben berechnen. Insgesamt wurden 55.000 Bilder aus zwei klinischen Studien ausgewertet. Der finale Algorithmus wurde dazu genutzt Risikoklassen auf Basis der Bilddateien zu bestimmen. Dieser kann dazu eingesetzt werden, bereits existierende Röntgenaufnahmen im Hinblick auf die Sterbewahrscheinlichkeit auszuwerten.
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