St.-Augustinus-Gruppe und Kplus Gruppe

Fusionsgespräche in Solingen und Neuss

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Fusionsgespräche in Solingen und Neuss
© iStock.com/AVAVA

Ein Zusammenschluss der Neusser St.-Augustinus-Gruppe mit der Solinger "Kplus Gruppe" wird immer wahrscheinlicher. Wie die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet, haben die Aufsichtsgremien der beiden christlichen Unternehmensverbünde unabhängig voneinander beschlossen, weiter daran zu arbeiten, ein gemeinsames Unternehmen zu schaffen.

Zusammen hätten die beiden Unternehmensgruppen fast 9.000 Mitarbeiter. Zu dem neuen Unternehmen würden unter anderem sieben Krankenhäuser sowie mehre Medizinische Versorgungszentren, psychiatrische Kliniken und Reha-Einrichtungen gehören. Die endgültige Entscheidung soll im Sommer kommenden Jahres fallen. Offen sei unter anderem noch, welche rechtliche Konstruktion am Ende für die Zusammenarbeit sinnvoll sei, so Paul Neuhäuser, der Vorsitzende der Geschäftsführung der St.-Augustinus-Gruppe, gegenüber der Tageszeitung.

In der Region Neuss hatte es bereits in diesem Jahr eine Fusion gegeben. Die Rhein-Kreis Neuss Kliniken und das Lukaskrankenhaus hatten sich zur Rheinland Klinikum Neuss GmbH zusammengeschlossen. Mit 3.800 Beschäftigten und fast 1.200 Betten ist das bundesweit zehntgrößte Krankenhaus in kommunaler Trägerschaft entstanden.

Autor

 Hendrik Bensch

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