Corona-Virus

Hessen: Sechs Krankenhäuser sollen Versorgungsgebiete koordinieren

Hessen: Sechs Krankenhäuser sollen Versorgungsgebiete koordinieren
© ©Werner Krueper Fotografie

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat den Planungsstab "Stationäre Versorgung von COVID-19-Patientinnen und Patienten" eingesetzt. "In den kommenden Wochen und Monaten wird die medizinische Versorgung in Hessen sehr stark in Anspruch genommen werden", sagt Minister Kai Klose."Wir brauchen Betten auf Intensivstationen, Beatmungsgeräte und geschultes Personal."

In jedem der sechs hessischen Versorgungsgebiete seien koordinierende Krankenhäuser benannt. Der Planungsstab soll gemeinsam eine funktionierende Versorgungsstruktur entwickeln und Krankenhäuser unterstützen und beraten. Die Leitung des Planungsstabs übernimmt der Ärztlichen Direktor des Frankfurter Universitätsklinikums, Professor Dr. Jürgen Graf, heißt es weiter. Darüber hinaus habe Hessen ein Landesprogramm im Umfang von zehn Millionen Euro gestartet, um unter anderem die Zahl der Beatmungsgeräte zu verdoppeln.  

Koordinierende Krankenhäuser sind:

  1. Versorgungsgebiet Kassel: Klinikum Kassel
  2. Versorgungsgebiet Fulda-Bad Hersfeld: Klinikum Fulda
  3. Versorgungsgebiet Gießen-Marburg: Universitätsklinikum Gießen-Marburg (Standorte Gießen und Marburg)
  4. Versorgungsgebiet Frankfurt-Offenbach: Universitätsklinikum Frankfurt
  5. Versorgungsgebiet Wiesbaden-Limburg: Helios Dr. Horst Schmidt KlinikenbWiesbaden
  6. Versorgungsgebiet Darmstadt: Klinikum Darmstadt

Autor

 Luisa-Maria Hollmig

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