Schleswig-Holstein

Fusion in Kiel ist vom Tisch

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Fusion in Kiel ist vom Tisch
© GettyImages/Reinhard Krull / EyeEm

Die Fusion des Städtischen Krankenhauses Kiel und des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster ist vom Tisch. "Das FEK soll weiter selbstständig bleiben, aber natürlich konstruktiv mit den Kieler Kollegen zusammen arbeiten", zitieren die Kieler Nachrichten den Oberbürgermeister von Neumünster, Tobias Bergmann. Die Fusion der beiden städtischen Häuser stand seit 2019 zur Diskussion. Dazu gaben beide Städte ein Gutachten in Auftrag, das nicht eindeutig eine Fusion vorschlägt, sondern eher eine Kooperation der Kliniken. Die Fusionspläne standen bereits im vergangenen Jahr auf der Kippe, nun ist die Entscheidung gefallen. 

Wie die Kieler Nachrichten weiter berichten, habe das FEK weiterhin Interesse, am Klinikum Bad Bramstedt einzusteigen. Die Deutsche Rentenversicherung hält 71 Prozent der Anteile und gab im vergangenen Jahr bekannt, die Anteile am Klinikum veräußern zu wollen. An dem Bieterverfahren wolle sich das FEK beteiligen, die Entscheidung wird voraussichtlich Ende des Jahres fallen. Die übrigen Anteile des Klinikums Bad Bramstedt gehören dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (rund 17 Prozent) und der Stadt Bad Bramstedt (rund 12 Prozent).

Autor

 Luisa-Maria Hollmig

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