Freihaltepauschalen

51 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für Brandenburg

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51 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für Brandenburg
© GettyImages/darkojow

Krankenhäuser, die zur Erhöhung der Bettenkapazität für Covid-Patienten planbare Eingriffe verschieben oder aussetzen, erhalten rückwirkend für die Einnahmeausfälle Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds. Zum ersten Auszahlungstermin des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) im aktuellen Verfahren erhielt das Brandenburger Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) rund 51,5 Millionen Euro. Die Gelder werden umgehend an die derzeit 42 berechtigten Krankenhäuser weitergegeben, heißt es in einer Mitteilung. Neben den Freihaltepauschalen erfolgte am Montag zudem die zweite Auszahlung für Versorgungsaufschläge nach § 21a KHG durch das BAS. Aufgrund der Sonderbelastungen erhalten Brandenburgs Kliniken rund 20,6 Millionen Euro für die Versorgung der Covid-Patienten.

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher ist froh, dass die Unterstützung der Häuser in der Krise reibungslos verlaufe. "Für alle Beschäftigten in Krankenhäusern und im medizinischen Bereich bedeutet diese Zeit eine enorme Belastung und wir wissen nach wie vor nicht, wie sich die Omikron-Welle auf das Gesundheitssystem auswirken wird", so Nonnemacher.

Autor

 Luisa-Maria Hollmig

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