Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) begrüßt den gestrigen Haushaltsbeschluss, mit dem die Mittel für den Krankenhaustransformationsfonds zur Finanzierung erhöht werden. Mit den nun vorgesehenen zusätzlichen Mitteln von 600 Millionen Euro für den Krankenhaustransformationsfonds über zehn Jahre kann das Land Berlin zugleich eine höhere Kofinanzierung durch den Bund abrufen.
"Der Haushaltsbeschluss für den Doppelhaushalt 2026/27 zeigt: Engagement und gemeinsames Auftreten der Krankenhäuser und ihrer Unterstützer werden gehört", erklärte Marc Schreiner, Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG). Ursprünglich wollte Berlin für 2026 und 2027 nur 15 Millionen Euro für den Transformationsfonds bereitstellen. Daraufhin hatte die BKG eine Kampagne gestartet.
Berlin stehen von den 50 Milliarden Euro des Krankgenhaustransformationsfonds 2,5 Milliarden zu, 250 Millionen pro Jahr. Der Fonds wird mit 29 Milliarden Euro Bundesgeld bestückt, den Rest müssen die Länder gegenfinanzieren.

