Covid-19

Berliner Charité verschiebt nahezu alle planbaren Operationen

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Berliner Charité verschiebt nahezu alle planbaren Operationen
Charite Campus Mitte mit neuem BHH- saniert © Wiebke Peitz Charite Universitätsmedizin Berlin

Deutschlands größte Uniklinik sagt seit Dienstag alle planbaren Eingriffe mit dem Ziel ab, Mitarbeiter wieder vermehrt auf Covid-19-Stationen einsetzen zu können. Derzeit behandelt die Berliner Charité mehr als 120 an Covid-19 erkrankten Patienten, allein 50 Erkrankte liegen auf den Intensivstationen. Der Charité-Vorstand hatte schon zu Monatsbeginn vor einer Überlastung gewarnt. Für viele Kliniken werden derzeit Intensivbetten und Personal knapp. Außerdem stellt sich nun die Frage nach der Finanzierung. Krankenhausverbände fordern eine Wiederaufnahme der Freihaltepauschale für Kliniken. Auch das Aussetzen der Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) ist wieder in der Diskussion.

Autor

 Jens Mau

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