Neues Sicherheitskonzept

Dr. Becker Klinikgruppe testet Patienten vor Aufnahme

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Dr. Becker Klinikgruppe testet Patienten vor Aufnahme
© Dr. Becker Klinikgruppe

Um für Patienten und Mitarbeiter maximalen Schutz zu gewährleisten, hat die Dr. Becker Klinikgruppe jetzt ein Konzept für eine sichere Rehabilitation in Coronazeiten entwickelt. Geschäftsleitung, Klinikleitung und Klinikmitarbeitende werden dabei vom Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH), einem der größten Hygieneinstitute Europas, unterstützt, heißt es in der Pressemitteilung der Gruppe. 

Das Konzept basiere auf vier Säulen. "Erstens unseren standardmäßigen Einzelzimmern für jeden Patienten für die gesamte Dauer der Reha, zweitens dem Corona-Test bei Aufnahme und drittens verpflichtenden Hygieneregeln für alle Patienten. Diese drei Punkte gelten für alle acht Dr. Becker Kliniken in Deutschland. Die vierte Säule stellen unsere spezifischen Hygiene-Schutzmaßnahmen vor Ort dar", so Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe. Jeder Standort habe dafür selbst etwas erarbeitet. Dies sei wichtig, weil jede Klinik anders organisiert ist und mit anderen Voraussetzungen arbeiten müsse.

So habe man beispielsweise die Essenszeiten ausgeweitet, sodass eine Verteilung an den Tischen diagonal und mit größtmöglichen Abstand gewährleistet ist, und die Selbstbedienung am Buffet abgeschafft. Im Klinikgebäude wurden überall zusätzliche Desinfektionsmittelspender aufgestellt, zu deren Gebrauch auffällige Plakate auffordern. Die Bestände an Schutzausrüstungen, Hygienemittel und Medikamenten wurden schon vor Wochen erhöht, um Lieferengpässe zu umgehen. Sitzgruppen und Sessel wurden überall reduziert, Sitzmöglichkeiten in Wartebereichen angepasst. Gruppentherapien finden mit geringerer Teilnehmerzahl statt, sodass die Rehabilitanden/innen die Abstandsregel von 1,5 Meter einhalten können.

"Eine Reha in Zeiten der Pandemie läuft natürlich anders ab als noch vor der Pandemie. Trotzdem bleibt Reha hoch wirksam“, so Liebsch. „Wir bekommen Rückmeldung aus unseren Standorten, dass die Patienten sogar von den kleineren Gruppengrößen und den dadurch resultierenden engeren Kontakt zu ihren Therapeuten profitieren.“ 

Autor

 Lena Reseck

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