Paul Lahode hat die Geschäftsführung des ZfP Südwürttemberg sowie des ZfP Reichenau übernommen und die Nachfolge von Dieter Grupp angetreten.
Der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und MBA-Absolvent Lahode ist seit rund zehn Jahren im ZfP Südwürttemberg tätig, davon die letzten vier Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Im November 2022 wurde er zum Regionaldirektor der ZfP-Versorgungsregion Donau-Riss ernannt.
Nach seiner Facharztprüfung Ende 2017 wurde der Kinder- und Jugendpsychiater ins damalige Ministerium für Soziales und Integration abgeordnet. Danach übernahm Lahode im ZfP Südwürttemberg zunächst die Leitung des regionalen Geschäftsbereichs Gemeindepsychiatrie, später die Zentralbereichsleitung.
Der 42-Jährige möchte die beiden Unternehmen künftig enger zusammenführen, heißt es in der Mitteilung des ZfP. Ein zentrales Anliegen sei ihm außerdem die Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen. Die Zukunft der Psychiatrie sehe er in flexiblen, sektorenübergreifenden Angeboten. „Wir müssen uns weiter in Richtung ambulanter und teilstationärer Versorgung bewegen und die Menschen dort abholen, wo sie leben.“
res

