„Wichtiger Baustein“ für bessere Versorgung

DGPPN begrüßt Vereinbarung zu stationsäquivalenter Behandlung

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DGPPN begrüßt Vereinbarung zu stationsäquivalenter Behandlung
© iStock.com/delihayat

Die Vereinbarung zur stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung der Selbstverwaltung ist bei Psychiatern und Psychotherapeuten auf Zustimmung gestoßen. „Die Vereinbarung ist ein wichtiger Baustein in der Verbesserung der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“, sagte Arno Deister, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). „Wir haben damit nun auch die Möglichkeit, Krankenhauspatienten bedürfnisgerecht in ihrem häuslichen Umfeld zu behandeln.“ Der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hatten sich in dieser Woche auf eine Leistungsbeschreibung der sogenannten stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung geeinigt. Darin sind unter anderem Vorgaben zum häuslichen Umfeld und zum Behandlungsteam festgelegt. Nach Ansicht der DGPPN hänge der Erfolg der Vereinbarung nun auch davon ab, wie die Abrechnung geregelt werde. Iris Hauth, Past President der DGPPN, ruft dazu auf, die Abrechnung tagesbezogen festzuschreiben.

Autor

 Hendrik Bensch

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