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Fusion in Unna rückt näher

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Fusion in Unna rückt näher
© Evangelisches Krankenhaus Unna

Das Katharinen-Hospital Unna (KHU) und das Evangelische Krankenhaus Unna (EKU) treiben die Zusammenführung ihrer beiden Häuser voran. Neben den weitergehenden vertraglichen Vorbereitungen für den offiziellen Vertragsabschluss der Fusion im Herbst gibt es darüber hinaus Planungen für das neue gemeinsame Christliche Klinikum Unna (CKU), teilten beide Häuser mit.

Grundsätzlich sei vorgesehen, alle Fachabteilungen zu erhalten und in Teilbereichen zu stärken. Am Standort EKU sollen demnach die Fächer Neurologie (inkl. Stroke Unit, neurologischer Frührehabilitation, Epilepsie), Geriatrie und Schmerztherapie weiterentwickelt werden. Außerdem soll der LWL, der seit 2015 eine psychiatrische Tagesklinik auf dem Campus an der Holbeinstraße unterhält, die Möglichkeit zur Erweiterung seiner Kapazitäten vor allem in der stationären Versorgung erhalten.

Am Standort Katharinen-Hospital (KHU) sei geplant, alle operativen Fächer des neuen Klinikums und die Schwerpunkte Kardiologie und Gastroenterologie sowie die Frauenklinik und die Dermatologie zusammenzubringen. Beide Kliniken haben für das Fusionsprojekt Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen beantragt. 

Autor

 Florian Albert

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