Corona

Kliniken fürchten finanzielle Notlage

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In Berlin stehen 50 Prozent der 20.000 Krankenhausbetten leer. Kliniken fürchten eine finanzielle Notlage. Das berichtet der Tagesspiegel. 

"Die Krankenhäuser können sich in den kommenden Wochen nur dann konsequent auf die Situation konzentrieren, wenn sie die Sicherheit haben, dass die ergriffenen Maßnahmen nicht zu Liquiditätsengpässen führen", zitiert der Tagesspiegel Marc Schreiner von der Berliner Krankenhausgesellschaft. Der Schutzschirm gebe Sicherheit, ob er für alle Kliniken ausreiche, müsse sich zeigen, so Peter Bobbert, Landeschef der Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Im Schutzschirm sind 560 Euro pro Tag für jedes freigehaltene Bett vorgesehen. Dies führte dazu, dass planbare Operationen verschoben worden sind. 

Am Montag wird sich die Berliner Senatorin Dilek Kalayci im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses den Fragen aus Koalition und Opposition stellen. Unter anderem geht es auch um eine Initiative von Mitarbetern von Charité und Vivantes, in der ein Corona-Krankenhaus-Pakt gefordert wird. Diese sieht unter anderem 500 Euro Risikozuschlag pro Pandemiemonat vor sowie die Forderung, dass sich der Senat im Bundesrat für einen vorläufigen Stopp des DRG-Systems einsetzen möge, berichtet der Tagesspiegel.

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