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Pauschale für Pflegehilfsmittel nicht senken

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Pauschale für Pflegehilfsmittel nicht senken
© GettyImages/lappes

Die erhöhte Monatspauschale für Pflegehilfsmittel soll erhalten bleiben. Dafür setzt sich der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in einem Schreiben an das Bundesgesundheitsministerium ein. Nach jetzigem Stand würde die Erhöhung der Pauschale von 40 auf 60 Euro zum 31. Dezember 2021 auslaufen. "Die Nachfrage und die Preise für Hygieneprodukte, Desinfektionsmittel oder medizinische Schutzausrüstung wie Einmalhandschuhe bleiben erhöht. Deshalb muss der in der Corona-Pandemie erhöhte Leistungsbetrag für ‚zum Verbrauch bestimmter Pflegehilfsmittel‘ fortgeführt werden – zur Sicherstellung der Versorgung und zum Schutz der Risikogruppen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

Zu den Mitgliedern des BVMed gehören neben Herstellern von Medizinprodukten auch Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Versorger, die Patient:innen ambulant unter anderem mit Pflegehilfsmitteln versorgen. Die Anpassung der Pauschale auf 60 Euro im Zuge der epidemischen Lage sei für diese Unternehmen ein wichtiger Schritt gewesen, um den Bedarf der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen nach Pflegehilfsmitteln decken zu können.

Autor

 Lena Reseck

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