Hausbesuch

Delirsensibles Krankenhaus

  • Patientensicherheit
  • Management
  • 19.12.2019
Ausgabe 1/2020

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Ausgabe 1/2020

Seite 47

Delirsensibles Krankenhaus
Brille, Hörgeräte oder Zahnersatz werden erst bei der Narkoseeinleitung abgegeben und in der sogenannten Präventionsbox aufbewahrt. So sollen sich die Patienten nach dem Erwachen schneller und besser wieder orientieren können.

Das Katholische Klinikum Mainz ist seit diesem Sommer ein „Delirsensibles Krankenhaus“. Die Mitarbeiter selbst haben das Projekt gestartet, um die Patientensicherheit zu erhöhen und die Verweildauer der Betroffenen zu senken.

Besuchsort

Das Katholische Klinikum Mainz (KKM) ist zurzeit eine Großbaustelle, bereits am Eingang grüßen Bauzäune und Kräne. Im Jahr 2015 startete man die Kernsanierung. Nach der Schließung des Standorts Hildegardis-Krankenhaus brauchte man vor allem Platz. Ein…

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